Da zu der Zeit, in der meine Anlage „Urmelingen a.d.H.“ spielt, solche Zugdurchsagen noch nicht obligatorisch waren, mussten Fahrgäste, die auf der falschen Seite ausstiegen, davor geschützt werden, auf parallel verlaufende Gleise mit Güterbetrieb zu gelangen.

Und so wurde häufig eine Absperrung angebracht, um solche Unfälle zu verhindern. Meist aus einfachsten Mitteln, die möglichst kostenneutral zur Verfügung standen. Z.B. Schienenprofile als Pfosten und eine einfache Eisenstange als Absperrung.
Genauso habe ich meine Passagier-Sicherung hergestellt:

Schienenprofile abgelängt, ein Loch durchgebohrt und auf eine Eisenstange gesteckt. Dann mittels Lehre rechtwinklig und mit gleichem Abstand ausgerichtet und verlötet.
Lackieren in einem Farbton nach Wunsch und auf der Anlage plazieren.

Da ich die Teile in 50cm-Längen nur eingesteckt habe, kann ich sie jederzeit wieder abnehmen und ein wenig altern. Aber das kommt später…..

Hauptsache, meine Fahrgäste sind gesichert!

Siehste!